AutorEsther

Eure Fragen zum Thema Fineline

Vor ganz genau einem Jahr habe ich schon einmal einen Artikel über Fineline-Tätowierungen geschrieben.
Schon im ersten Artikel schrieb ich, dass die Nachfrage nach kleinen und feinen Tattoos immer stärker zunimmt. Ein Jahr später hat sich daran nichts geändert – im Gegenteil: die Fineline und Mini-Tattoos dominieren inzwischen meinen Terminkalender.
Aufgrund meiner Spezialisierung auf diese Art der Tätowierung und meine beiden häufig gelesenen Blogartikel zu Finelinetattoos und Minitattoos, bekomme ich häufig Mails und Fragen zu diesem Thema.
Daher heute ein weiterer Artikel zu diesem Thema.

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Die DIN Norm für’s Tätowieren

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um die DIN Norm 17169 seit sie vor über sechs Jahren in die Erarbeitung gegangen ist.
Nie war ihr Name populärer, als in den vergangenen Wochen. Das Datum ihrer Veröffentlichung fiel genau in die Hoch-Zeit der nationalen Corona-Pandemie. In den sozialen Netzwerken wurde und wird immer noch heiß über die hygienischen Standards beim Tätowieren diskutiert und viele fragen sich jetzt:

„Was hat es mit dieser DIN auf sich, wo bekomme ich sie und muss ich mich eigentlich daran halten?“

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Über Corona, Doppelmoral, Aluhut-Träger und Existenzängste

Soeben habe ich mir meinen ersten Blogartikel zu Beginn der Corona-Krise durchgelesen. In dem Artikel von Mitte März spreche ich offen über meine anfängliche Angst vor dieser Situation in Bezug auf meine Existenz. Ich sage, dass ich nicht an unbürokratische finanzielle Hilfen glaube und dass ich mich vor sozialer Ächtung und einer Teilung der Gesellschaft fürchte.

Zeit, ein Fazit zu ziehen.

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Hygiene im Tattoostudio während Corona/COVID-19

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der Unmut über die Umverteilung der Wiederöffnungserlaubnis ist zu recht groß und in den sozialen Netzwerken tobt der Shitstorm gegen das Land NRW, die unserer Branche angeblich vorwerfen, kein Hygienekonzept zu haben.
Diese Aussage diskreditiert natürlich unsere ganze Branche, da wir seit Jahren mit funktionierenden Hygienekonzepten arbeiten. Obwohl es Studios gibt, die noch nie einen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes gesehen haben, funktioniert der Informationsfluss über richtige Arbeitsweisen so gut, dass die Wahrscheinlichkeit sich in einem deutschen Tattoostudio mit einer blutübertragbaren Krankheit zu infizieren bei unter 0,1% liegt. (Ich berufe mich auf eine Aussage der Leitung eines Hygieneschulungsseminares des DOT und BVT)

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Corona-Hygienekonzepte

Gestern hat das Land NRW bekannt gegeben, dass Tätowierer*innen in NRW im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern noch nicht wieder arbeiten dürfen. Begründet wurde diese Entscheidung mit dem Fehlen von Hygienekonzepten.

Diese Aussage trifft in der ganzen Branche auf Unverständnis, denn natürlich haben wir die Zeit ohne Tattoos dazu genutzt, uns auf die Arbeit in Corona-Zeiten einzustellen.

Zusammen mit dem Tattoonetzwerk Styng habe ich einen Artikel geschrieben, der Hygienekonzepte zur Eindämmung des Infektionsrisikos durch Corona beleuchtet. Der Artikel ist wichtig und interessant für Tätowierer*innen und Shopbetreiber, die in diesen Zeiten Schwierigkeiten haben, die oftmals überlasteten Gesundheitsämter zu erreichen.

Unseren Kundinnen und Kunden sei versichert, dass wir alle in unserer Macht stehenden Optionen ausgeschöpft haben, um ein sicheres und passgenaues Hygienekonzept für Tattoostudios zu erstellen, um ihre Sicherheit gewährleisten zu können.

Bei Fragen rund um dieses Thema könnt ihr mir gerne schreiben.