Bleib gesund, auch mental!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen und natürlich auch alle anderen Leser*innen meines Blogs,
in diesen Zeiten, da das Coronavirus immer noch wütet und die meisten von uns in die eigenen vier Wände und in die Arbeitslosigkeit verbannt, ist es besonders wichtig mental fit zu bleiben.
„Bleib gesund!“ diesen Ausspruch haben wir alle in den vergangenen Tagen mehr als oft gehört oder gesagt. Gemeint ist damit die körperliche Gesundheit. Steck dich nicht an, ich hoffe, du bekommst kein Covid-19, bleib virenfrei und somit kein Übertrager… Doch was ist mit unserem Kopf?

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Corona, Tätowieren und andere Gedanken….

Es ist eine Ausnahmesituation, wie die Welt sie noch nicht erlebt hat. Historisch gesehen gibt es nicht oft Momente oder Zeiten, in denen alle gemeinsam den Atem anhalten und sich fragen, wie es „danach“ weiter geht. Nicht mal der 9. September 2011, den viele von uns bewusst miterlebt haben oder der Mauerfall in Deutschland hat die Welt so geschlossen und so intensiv beschäftigt und beeinträchtigt.
Hätte ich nicht so große Angst, würde ich den Pathos dieser Zeit fast genießen und mir bewusst machen, dass wir Zeitzeugen eines Ereignisses werden, dass in die Geschichtsbücher eingeht.
Meiner Meinung nach ist es jedoch der komplett falsche Zeitpunkt, um zu genießen, runterzufahren, sich zu besinnen und was wir nicht alles an Ratschlägen aus sämtlichen Medien momentan erhalten.

 

Die Arroganz der Privilegierten


Zugegeben, die Überschrift ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Jedoch brauche ich diese Übertreibung, um darzustellen, was mich in den vergangenen 48 Stunden so wütend gemacht hat.
Angefangen hat alles mit dem gut gemeinten Rat „Don’t panic“ Ja, mir ist auch klar, dass dieser eher auf Hamsterkäufer oder Ganzkörperkondomträger bezogen ist. Trotzdem verletzt mich dieser Ausspruch, wenn ich ihn gesagt oder geschickt bekomme.
Für uns Selbstständige und damit meine ich nicht nur die Tätowierer, ist momentan der triftigste aller Gründe, um in Panik zu geraten eingetreten.

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Gastbeitrag: Tattooentfernung mit dem Laser – Einblicke in den Praxisalltag einer Ärztin

Ein Gastbeitrag von Dr. Petra Hirtler (Fachärztin für Allgemeinmedizin, spezialisiert auf die Laser-Tattooentfernung)

Liebe Leser*innen,
da ihr nach wie vor großes Interesse am Thema Lasern zeigt und mir regelmäßig Nachfragen persönlich oder per Mail dazu stellt, habe ich das Angebot eines Gastbeitrages von Dr. Hirtler gern angenommen. Sie praktiziert in Österreich und hat sich ein bisschen Zeit genommen, um häufige Fragen zu beantworten.

Für manch einen sind Tattoos ein Teil der eigenen Persönlichkeit. Für mich sind sie ein Ausdruck von Ästhetik, ein Stück zeitgenössische Kunst. Doch gerade, weil diese Kunst zeitgenössisch ist, weil nichts für immer ist und die Persönlichkeit der ständigen Weiterentwicklung unterliegt, muss es auch Möglichkeiten geben, Tattoos wieder zu entfernen oder zu verändern.

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Tattoofarben retten

66% aller Tattoofarben sollen verboten werden!
Tätowierer und Tätowierte sind es gleichermaßen gewöhnt: in regelmäßigen Abständen wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben – ich meine damit die immer gleichen schädliche Gerüchte, die die Tattooindustrie betreffen.
Meistens passiert dies im Sommer, wenn die Medien nicht wissen, worüber sie schreiben können, weil die halbe (erste) Welt Urlaub macht.
Jetzt haben wir Winter und das Netz wird geflutet von diesem einen Bild, das inzwischen hoffentlich jedem der im Entferntesten irgendetwas mit Tattoos zu tun hat, gesehen hat.

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