Schlagwort: Tattooshop (Seite 1 von 2)

Wenn Eltern gegen Tattoos sind…

Tätowierungen sind der Trend des 21. Jahrhunderts. Meine Generation, die um 1985 geborenen, tragen fast alle Tätowierungen. Doch welche Dramen sich aufgrund der bunten oder schwarzen Hautbilder in den Elternhäuser der Tattoo liebenden Jugend abspielen, darüber sprechen nur die wenigsten. Eltern sind meistens ablehnend oder mindestens skeptisch eingestellt, wenn der Nachwuchs den Wunsch nach einem dauerhaften Hautbild äußert. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber in diesem Artikel soll es um die Probleme gehen, die dieser Generationskonflikt mit sich bringt.

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Was ihr als Tätowierer zur DSGVO wissen müsst

Wie in meinem ersten Artikel zur DSGVO beschrieben, kommen ab dem 25.05. neue Gesetzeslagen auf uns zu. Zugegeben, mein erster Artikel war übereilt und panisch runtergetippt. Es ging mir jedoch darum, alle für das Thema zu sensibilisieren, die es bislang ignoriert haben. Dieser Beitrag wird strukturierter und gibt euch eine Übersicht über die wichtigsten Verhaltensregeln zur DSGVO.

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Datenschutzgrundverordnung DSGVO für Tätowierer

Panik, die: Substantiv, feminin
„durch eine plötzliche Bedrohung oder Gefahr hervorgerufene übermächtige Angst, die das Denken lähmt und zu kopflosen Reaktionen führt…“
Panik erfasst uns Selbstständige, Kleinunternehmer, Künstler und generell alle, die mit Menschen arbeiten, wenn es um die neue Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) geht, die am 25.05.18 in Kraft tritt.

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Begriffe rund ums Tätowieren

In meiner täglichen Arbeit fällt mir immer wieder auf, dass wir Tätowierer mit einer gottgegebenen Selbstverständlichkeit Begriffe benutzen, die vielen Kunden gänzlich unbekannt sind.
Manche fragen nach, wenn sich ihnen in der Email oder beim Beratungsgespräch ein Fremdwort nicht erklärt. Andere trauen sich vielleicht nicht oder überlesen etwas, wodurch es zu Missverständnissen kommen kann.

Begriffe, die bei der Arbeit des Tätowieres vorkommen, stammen meist aus dem Englischen und sind aus verschiedenen Szenen und Subkulturen in unseren Sprachgebrauch transportiert worden. In einem anderen Artikel bin ich bereits auf die Rechtschreibung der eingedeutschten Variante des Wortes „Tätowieren“ eingegangen. es ist einleuchtend, dass nicht jeder Kunde gleich mit jedem Begriff etwas anfangen kann. Als Tätowierer hat man seit vielen Jahren täglich mit diesen Wörtern zu tun und macht sich nicht klar, dass sie Tattooanfängern ein Fragezeichen auf die Stirn zaubern können. Die gängigsten Wörter möchte ich in diesem Artikel für euch erklären oder übersetzen.

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Tattoos am Handgelenk – „Ich möchte das Tattoo richtig rum“

„Ich möchte das Tattoo richtig rum sehen“

Die Sache mit dem Blickwinkel…

Da ich als Allrounder arbeite, also versuche möglichst wenig Kundenwünsche abzulehnen, werde ich beinahe wöchentlich mit einer bestimmten Thematik konfrontiert. Es handelt sich um kleine Tätowierungen am Unterarm und wie sie richtig platziert werden. Jeder, ich betone: JEDER Tätowierer kennt die Diskussion mit Kunden, wenn es darum geht, welcher Blickwinkel der richtige ist.

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