Wenn alte Tattoos jucken

Jucken eure Tattoos auch? Sieben von zehn tätowierten Menschen kennen das Phänomen, dass ihre Tattoos auch nach erfolgreicher Abheilung jucken können. Bei drei von zehn Kunden können sie sogar anschwellen und juckende Pusteln bilden, die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt sind. In allen Fällen verschwinden die Pusteln und das Jucken von selbst, nervig ist es trotzdem. Was steckt dahinter und was kann man dagegen tun?

Wird das Jucken durch die Farbe ausgelöst?

Immer mal wieder kommen ratlose Kunden zu mir und beschweren sich darüber, dass einige ihrer Tattoo jucken. Häufig kommt dann die Bitte, beim nächsten Mal doch wieder die „alte“ Farbe zu verwenden, da bei einem weiteren Tattoo aus meiner Hand ein Juckreiz zu spüren ist, bei allen anderen Tätowierungen jedoch nicht. Es ist für mich selbsterklärend schwierig, den Kunden davon zu überzeugen, dass es nicht an meiner vermeintlich neuen Farbe liegt und dass ich immer mit dem gleichen Schwarz arbeite. Auch ich bin betroffen und besitze drei Tätowierungen, die ab und an jucken, alle drei sind von unterschiedlichen Tätowieren gestochen. Jedoch trage ich von den gleichen Tätowierern auch andere Bilder, die niemals jucken.
Eine sechs Jahre alte Tätowierung auf meinem Arm wirft auch die oben erwähnten Bläschen. Die Tätowiererin arbeitete mit der gleichen Farbe, die ich selbst jahrelang für meine Kunden benutzt habe. Jedoch habe ich nicht eine einzige Rückmeldung von Kunden bekommen, deren Tätowierung zu Bläschenbildung neigt.

Die deutsche Farbmittelverordnung

In Deutschland unterliegen alle hier verwendbaren Tattoofarben der deutschen Farbmittelverordnung. Diese legt fest, welche Inhaltsstoffe in Tätowierfarben verwendet werden dürfen. Die Einhaltung wird regelmäßig von einem unabhängigen Institut geprüft. Ändert ein Hersteller seine Farbe und überschreitet damit die Regelungen der Farbmittelverordnung, bekommen alle Tätowierer von ihrem Supplier eine Email mit dem Hinweis, die betroffene Farbe bitte umgehend zurück zu senden.
Auch das örtliche Gesundheitsamt fordert Einsicht in die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Tätowiermittel und sortiert im Zweifel aus, zum Beispiel wenn ein Tätowierer Farben verwendet, die auf dem deutschen Markt nicht zugelassen sind und aus anderen Ländern importiert wurden.
Dieses System ist als fast lückenlos und als eins der sichersten weltweit zu bezeichnen. Kunden und Tätowierer können sich darauf verlassen, dass sie mit sicheren und kontrollierten Farben arbeiten.

Allergie gegen Tattoofarbe

Trotz aller Sicherheitsbestrebungen können allergische Reaktionen jedoch nie ganz ausgeschlossen werden. Der menschliche Körper ist komplex und in seiner Arbeitsweise so differenziert, dass kein Tätowierer euch versprechen kann, mit seiner Arbeit keine allergische Reaktion auszulösen. Wer seine Außenwelt aufmerksam beobachtet, dem fällt auf, dass jährlich neue Allergieformen entdeckt werden. Ich habe sogar den Eindruck, dass der Mensch in Mitteleuropa allgemein anfälliger und weniger resistent gegen äußere Einflüsse in seiner Entwicklung ist und dass das von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung.
In zehn Jahren Tätowieren ist mir persönlich nur eine nennenswerte allergische Reaktion aufgefallen. Manche Kunden reagieren auf rote Farbe. In diesem Fall stößt der Körper die roten Farbpigmente ab und die Tätowierung sieht nach der Abheilung nicht mehr rot, sondern matschig-rosa aus. Eine allergische Reaktion auf andere Farben oder Schwarz ist mir noch nicht untergekommen oder die Kunden haben sich nicht zurück gemeldet.

Frische Tattoo jucken fast immer

Zurück zu den juckenden Tätowierungen. Jeder Tattookunde weiß, dass Tätowierungen in der Abheilung jucken können. Dieser Juckreiz ist normal und liegt mehreren Faktoren zugrunde. Die erste Hautschicht wird beim Tätowieren zerstört und es bildet sich eine Kruste. Wenn der Körper die Kruste abstößt, juckt das bei manchen gewaltig. In diesem Stadium darf man nicht kratzen, da man sonst die frische Tätowierung beschädigen könnte.
Vor dem Tätowieren wird die Haut desinfiziert und rasiert. Wenn die Härchen nach einigen Wochen im frischen Tattoo nachwachsen, kann das an stärker behaarten Stellen furchtbar jucken.

Wachsen die Haare auf einem neuen Tattoo nach, juckt das ganz gewaltig!

Das Phänomen Juckreiz

Juckreiz bei alten Tätowierungen liegt fast immer einer Überreaktion des Immunsystems zugrunde. Auch wenn das Phänomen noch nicht wissenschaftlich erforscht ist, bin ich doch der Meinung, dass man es sich mit ein bisschen Wissen über die Vorgänge in unserem Körper logisch herleiten kann.
Unsere Haut ist sehr komplex und enthält als wichtiges Sinnesorgan zahlreiche Nervenendungen. Diese sind mit Neurorezeptoren versetzt, die die Aufgabe haben, einen Reiz an das Gehirn weiter zu leiten. Das Gehirn meldet uns dann: An Stelle XY juckt es, eventuell sitzt dort ein Insekt oder eine Schlammkruste, bitte sofort kratzen!“
Das passiert durch äußere mechanische Reize oder aber durch Vorgänge, die im Körper statt finden. Reagieren wir beispielsweise auf eine Brennnessel oder ein Nahrungsmittel, kann das Gehirn einen Juckreiz senden. Dieser wird in den meisten Fällen durch körpereigenes Histamin ausgelöst. Histamin ist ein chemischer Botenstoff, der in der Haut gespeichert ist. Menschen, die unter Neurodermitis leiden (und wahrscheinlich über ein ab und zu juckendes Tattoo nur müde lächeln können) kennen das nur zu gut: ohne ersichtlichen Grund schwillt die Haut an und juckt. Histaminblocker in Form von Tabletten können helfen, den krankhaften Juckreiz zu lindern.

Histamin löst also den Juckreiz aus, beziehungsweise das frei gesetzte Histamin sendet das Signal an unser Gehirn. Histamin sitzt in unseren Mastzellen. Empfangen die Mastzellen einen Reiz, platzen sie auf und schütten Histamin aus. Ich gehe stark davon aus, dass genau dieser Vorgang für das Jucken alter Tätowierungen verantwortlich ist.

Wenn alte Tattoos jucken

Jucken alte Tätowierungen, muss also ein äußerlicher oder innerlicher Reiz dafür verantwortlich sein, dass die im Tattoo befindlichen Mastzellen platzen und Histamin frei setzen. Welche Reize das sind, kann von Kunde zu Kunde variieren. Viele Kunden erzählen mir von Juckreiz in Verbindung mit Temperaturschwankungen. Eine heiße Dusche kann Tätowierungen ebenso jucken lassen, wie ein ausgedehntes Sonnenbad. Manch ein Kunde bringt eine Reaktion seiner Tätowierung mit einem Wetterumschwung in Zusammenhang. Meine Tätowierungen jucken, wenn ich zu enge oder polyesterhaltige Kleidung trage. Viele Tattoo jucken auch durch starkes Schwitzen oder durch Druck, beispielsweise wenn eine Rückentätowierung juckt, wenn man längere Zeit auf dem Rücken liegt.
Alle diese Reize gelten jedoch auch als Auslöser für Juckreiz auf nicht tätowierter Haut.
Denkbar ist also, dass tätowierte Haut durch die Schädigung im Zuge des Tätowiervorgangs empfindlicher geworden ist und schneller auf Reize reagiert. Jeder Mensch hat eine andere Haut und ist unterschiedlich empfindlich. Im Zusammenhang mit meinen Nachforschungen bezüglich dieses Themas wird für mich deutlich, dass alte Tätowierungen ein Stück weit der Haut eines Neurodermitis-Patienten gleichen. Sie ist empfindlicher und Juckreiz wird unregelmäßig und durch kaum beeinflussbare Faktoren ausgelöst.

Juckreiz „forever“?

Wer Tattoos mag, muss mit dem Jucken leben

Leider interessieren sich Medizin und Wissenschaft mal wieder kaum für die Belange tätowierter Menschen. Deswegen kann ich auch keinen wissenschaftlich fundierten Artikel und medizinisch begründete Argumente liefern. Auch Behandlungsmöglichkeiten beruhen ausschließlich auf meinem eigenen Wissensschatz und unterliegen keiner Gewähr.
Sicher ist jedoch, dass man das Risiko einer juckenden Tätowierung niemals ausschließen kann. Jeder kann davon betroffen sein und es ist nicht „heilbar“.

Googelt man nach den Symptomen, findet man auf Seite 1 massiv viele Anzeigen von Anbietern zur Tattooentfernung. Nach meiner Theorie ist jedoch die Schädigung der Haut die Hauptursache für den Juckreiz. Entfernt man die Tätowierung, wird eine erneute Verletzung verursacht. Auch bei der Tattooentfernung unterliegt der Kunde dem Risiko der Narbenbildung und Narben jucken bekanntlich im gleichen Maße, wie alte Tätowierungen. Deswegen würde ich von einer Tattooentfernung abraten, sofern die Tätowierung trotz Jucken noch gefällt.

Behandlungsmöglichkeiten gegen das Jucken

Im Internet findet man auf einigen Seiten den Tipp, die Tätowierung mit einer Kortisonsalbe zu behandeln. Diese Methode konnte ich ausprobieren, da ich nach einem schlimmen Insektenstich eine Kortisonsalbe vom Hautarzt erhielt. Es funktioniert tatsächlich als Behandlung des Juckreizes. Trotzdem würde ich dringend von dieser Art der Dauermedikation abraten, da unsere Haut gegen Kortison immun werden kann. Außerdem führt eine Behandlung mit Kortison zu einer Rückbildung der Haut, im schlimmsten Fall wird sie dünn wie Pergamentpapier und noch empfindlicher.

Histaminblocker, besser bekannt als Anti-Allergikum für Heuschnupfenpatienten sollen auch bei juckenden Tätowierungen helfen. Da ich jedoch kein Freund von Tabletten bin, habe ich diese Methode nicht für euch getestet. Wer unter Heuschnupfen leidet und im Frühjahr diese Tabletten schluckt, kann ja mal beobachten, ob in dieser Zeit auch das Jucken der Tätowierungen nach lässt. Über eine Rückmeldung diesbezüglich würde ich mich freuen!

Kühlende Umschläge sind wohl die sanfteste und unkomplizierteste Methode, um dem Jucken entgegen zu wirken. Es funktioniert und hat keine Nebenwirkungen.

Jucken eure alten Tätowierungen ohne erkennbaren Grund, kann auch Stress der Auslöser sein. Stress wirkt immer auf unseren Hormonhaushalt und kann viele chemische Vorgänge im Körper durcheinander bringen. Maßnahmen, die zur Stressreduktion beitragen, können also auch das Jucken der Tätowierungen eindämmen.

Zu Beginn des Artikels erwähnte ich meine Armtätowierung, die im Sommer juckt und Bläschen wirft. Nach meiner Erfahrung macht sie das nicht, wenn ich sie vor Sonneneinstrahlung mit einem Sun-Blocker oder Kleidung schütze. Aber Sun-Blocker verwendet ihr ja hoffentlich sowieso auf euren Tätowierungen 😉

Sind die Mastzellen gesund und stabil, platzen sie nicht so leicht und schütten somit kein Histamin aus. Im Winter ist daher auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung zu achten, um die Mastzellen zu stabilisieren. Bei eurem Hausarzt könnt ihr euren Vitamin D Spiegel bestimmen lassen und zur Not Vitamin D Präparate in der lichtarmen Jahreszeit zuführen.

Wer experimentierfreudig ist, kann sich natürlich auch im Internet zu beispielsweise homöopathischen Möglichkeiten informieren, die Histamin blockieren oder den Histaminspiegel senken. Ein Präparat auf Pestwurz soll beispielsweise Wunder bewirken und könnte somit auch gegen juckende Tattoos helfen.

Lasst euch nicht verrückt machen

Zum Schluss ist es mir noch wichtig zu sagen, dass man sich wegen einer juckenden Tätowierung nicht verrückt machen lassen sollte. Im Internet finden sich die schlimmsten Horrorstories zu diesem Thema, nicht selten mit dem Hinweis darauf, dass eine Entfernung unumgänglich ist. Das ist meiner Meinung nach Quatsch! Auch eine Allergie auf Farbe ist meiner Ansicht nach ausgeschlossen, denn dann müsste die Tätowierung logischerweise immer und ständig eine Reaktion zeigen, denn das vermeintliche Allergen ist immer da. Ein Katzenallergiker reagiert ja auch nicht nur 1x im Monat auf seine Katze…
Wenn ihr sehr unter dem Juckreiz leidet, probiert gerne meine Tipps aus und leitet eure Erfahrungen an euren Tätowierer weiter. Gerne könnt ihr auch diesen Artikel kommentieren oder mir eine Email schreiben.

17 Kommentare

  1. Avatar
    Heike Dommermuth

    2. Januar 2019 at 20:57

    Vielen Dank für den Artikel, jetzt mach ich mich nicht mehr verrückt, dass mein altes Tattoo am Fußrücken grad wahnsinnig juckt seit 2 Tagen. Ich probiere es mal mit Kühlen und Melkfett … vllt. ist die Haut zu trocken.

  2. Das mit den Antihistaminika funktioniert. Kann ich aus eigener Erfahrung rückmelden. Ich hatte das kürzlich auch, drei meiner Tattoos juckten wie verrückt, also hab ich mal für einige Tage die Histaminblocker eingeworfen, die ich noch im Haus hatte. Hat gut funktioniert.

  3. Mensch, danke für diesen Artikel! Ich hab einigeTattoos und eines wirft immer wieder Bläschen und juckt. Da ich ohnehin eine Pollenallergie habe werde ich beobachten ob das mit den Antihistaminika bei mir auch klappt.
    Herzliche Grüße Priska

  4. Danke für den Artikel.
    Mein nicht ganz 1 Jahr altes Tattoo wirft hin und wieder an unterschiedlichen Stellen Pickelchen die teilweise ganz schön heftig jucken.
    Das mit den Allergietabletten probiere ich auch mal aus. Die Pollenzeit beginnt ja langsam wieder.

  5. Danke für deinen Artikel! Jetzt bin ich echt beruhigt, dass mein altes Tattoo nach 7 Jahren nun plötzlich juckt und Bläschen hat. Bzgl. Antihistaminika: ich nehme die Tabletten regelmäßig/häufig, da ich starke Allergikern bin. Bei mir entstehen in der Zeit trotzdem juckende Bläschen. Hatte als Kind aber auch Neurodermitis, vllt bin ich hier einfach durch die doppelte Belastung empfindlicher.
    Viele Grüße, Tanja

    • Avatar
      Esther

      23. Februar 2019 at 07:27

      Hallo Tanja,
      danke für deinen positiven Kommentar!
      Ich habe auch eine Tätowierung, die im Sommer Bläschen wirft und bei der ich sicher weiß, dass die Tätowiererin Farben verwendet hat, die auch in anderen meiner Tattoos vorkommen… Leider sind Hautreaktionen bei Tattoos noch nicht gänzlich wissenschaftlich erforscht. Probier auch mal Helmkraut-Tee, wenn die Bläschen wieder kommen.
      Liebe Grüße
      Esther

  6. Vielen lieben Dank für deinen toll geschriebenen Artikel – ich hab nämlich auch öfter mit diesem Phänomen zu kämpfen! Aber nur bei den rein schwarzen Tattoos. Nachdem ich gestern morgen deinen Artikel gelesen habe, habe ich eine halbe Lorano-Allergie Tablette genommen und heut die zweite Hälfte. Gestern war es nur noch angeschwollen aber kein Jucken mehr und nach der Tablette heut morgen ist die Schwellung auch verschwunden!
    Ich wurde beim Hautarzt nämlich auch schon doof angeschaut, als ich ihm mein Problem geschildert hab…
    Also noch mal: DANKE!!!
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Avatar
      Esther

      7. März 2019 at 09:39

      Liebe Andrea,
      ich freue mich, dass der Artikel für dich eine hilfreiche Lösung beinhaltet hat.
      Weiterhin alles Gute!
      Esther

  7. Hallo Esther,

    vielen Dank für deinen Bericht hierzu. Auch ich habe ein Tattoo was hin und wieder zu jucken anfängt und bläschen wirft. Ich selber bin Allergiker und reagiere allergisch auf alles was blüht. Daher nehme ich auch Antiallergikum in Form von Tabletten ein. Ich finde, dass diese Tabletten nicht gegen das Jucken der Haut helfen, aber das ist meine persönliche Erfahrung. Ich hätte da noch eine Frage: Wie siehst du die Situation bezüglich nachstechen? Ich habe ein Tattoo und wollte es gerne demnächst nachstechen lassen, leider habe ich hin und wieder mal mit juckenden Bläschen bei diesem Tattoo zu tun. Vielen Dank für deine Antwort hierzu und viele Grüße

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      Esther

      31. März 2019 at 11:17

      Hallo Tim, vielen Dank für deinen Kommentar! Ich habe mein „Bläschen-Tattoo“ nicht nachstechen lassen, da ich die Bläschen nerviger finde, als die kleinen Lücken in der Tätowierung. Hier musst du für dich selbst abwägen, ob dich deine Lücken im Tattoo so sehr stören, dass du das Risiko auf dich nimmst, noch mehr potentielle „Bläschenbereiche“ zu schaffen. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für dich und deine Tätowierung!
      Esther

  8. Hallo.
    Ich bin sehr froh auf diesen Artikel gestoßen zu sein. Seit Mitte der Woche habe ich das gleiche Problem 🙁
    Die betroffenen Tattoos wurden im
    Dezember und Januar gestochen. An Ostern war ich wohl etwas zu lang in der Sonne. Und 3 Tage später juckte es und kleine Bläschen kamen. Aber es ist nicht das ganze Tattoo betroffen. Die juckende Stelle mit den Bläschen ist etwas warm.

  9. Hey, also bei mir hat Nivea creme immer sehr gut geholfen gegen den Juckreiz
    Meine Theorie war bis jetzt immer das durch dass tätowieren die natürlich Membran der Haut in gewissen teilen beschädigt wird evt. Durch zu tiefes stechen und Vernarbungen und ich dadurch Feuchtigkeit verliere und folglich Juckreiz aber das dass Problem sogar mit Pusteln und blasen ausarten kann war mir zum Glück neu .

  10. Hallo, bei einem Bekannten von mir ist das Tattoo problemlos abgeheilt und jetzt nach ca. 4 Monaten fängt es extrem zu brennen beim Duschen und in der Sonne. Er hat aber keinerlei Juckreiz. Könnt ihr dazu villeicht was sagen bzw. weiterhelfen?

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      Esther

      18. Mai 2019 at 10:55

      Hallo Lisa,
      in dem Fall würde ich eine gute Hautklinik zu rate ziehen, die sich mit Tätowierungen auskennen. Ich kann die Hautklinik in Bochum empfehlen, denn diese Reaktion ist extrem und definitiv nicht normal.
      Alles Gute!
      Esther

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