Schlagwort: Tattooblogger (Seite 1 von 2)

Deine Facebookseite, der EuGh und die DSGVO

Gestern brach ein erneuter Sturm der Panik in Sachen DSGVO im Internet aus.
Der europäische Gerichtshof hat ein Urteil gefällt, in dem es heißt, dass Betreiber einer Facebookseite haftbar gemacht werden können, wenn Facebook die Daten der Kunden dieser Seite entgegen der Richtlinien der DSGVO missbraucht. Das betrifft auch uns Tätowierer.

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Mit Tätowierern Termine machen

Ich gebe es zu: ich liebe es, Instastories von anderen Tätowierern zu schauen. Man sieht tolle Arbeiten, wie die Kollegen arbeiten und erfährt einen kleinen Blick hinter die Kulissen -Betriebsspionage sozusagen. Was mich dabei jedoch immer am meisten interessiert ist, wie Tätowierer ihre Terminplanung handhaben. Mit Tätowierern Termine zu machen, läuft in fast jeden Studio ein bisschen anders ab, aber die meisten haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen.

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Datenschutzgrundverordnung DSGVO für Tätowierer

Panik, die: Substantiv, feminin
„durch eine plötzliche Bedrohung oder Gefahr hervorgerufene übermächtige Angst, die das Denken lähmt und zu kopflosen Reaktionen führt…“
Panik erfasst uns Selbstständige, Kleinunternehmer, Künstler und generell alle, die mit Menschen arbeiten, wenn es um die neue Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) geht, die am 25.05.18 in Kraft tritt.

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Tätowieren und die Frage nach den Schmerzen

Tut Tätowieren eigentlich weh? Die wohl am häufigsten gestellte Frage im Tattoostudio ist die Frage nach den Schmerzen. Tut das weh? Wie sehr wird es weh tun? Wie schlimm ist Körperstelle XY? Halte ich das aus? Egal, ob Tattooanfänger oder (bunter) alter Hase, vor jedem neuen Tattoo stellt sich wohl jeder die Frage nach dem Unvermeidbaren: den Schmerzen während der Sitzung. Die Gerüchteküche brodelt, wenn Tattookunden und solche, die es werden wollen, sich über die Skala der Schmerzintensität unterhalten.
Hier mal eine Auflistung der beliebtesten Mutmaßungen

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Begriffe rund ums Tätowieren

In meiner täglichen Arbeit fällt mir immer wieder auf, dass wir Tätowierer mit einer gottgegebenen Selbstverständlichkeit Begriffe benutzen, die vielen Kunden gänzlich unbekannt sind.
Manche fragen nach, wenn sich ihnen in der Email oder beim Beratungsgespräch ein Fremdwort nicht erklärt. Andere trauen sich vielleicht nicht oder überlesen etwas, wodurch es zu Missverständnissen kommen kann.

Begriffe, die bei der Arbeit des Tätowieres vorkommen, stammen meist aus dem Englischen und sind aus verschiedenen Szenen und Subkulturen in unseren Sprachgebrauch transportiert worden. In einem anderen Artikel bin ich bereits auf die Rechtschreibung der eingedeutschten Variante des Wortes „Tätowieren“ eingegangen. es ist einleuchtend, dass nicht jeder Kunde gleich mit jedem Begriff etwas anfangen kann. Als Tätowierer hat man seit vielen Jahren täglich mit diesen Wörtern zu tun und macht sich nicht klar, dass sie Tattooanfängern ein Fragezeichen auf die Stirn zaubern können. Die gängigsten Wörter möchte ich in diesem Artikel für euch erklären oder übersetzen.

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